Suchmaschinenoptimierung für Inhalte

Natürlich kommt es bei Suchmaschinenoptimierung hauptsächlich auf Linkpower an. Damit eine Suchmaschine Inhalte jedoch lesen und richtig zuordnen kann, ist auch die Optimierung des Contents von großer Bedeutung.

Natürlich kommt es bei Suchmaschinenoptimierung hauptsächlich auf Linkpower an. Damit eine Suchmaschine Inhalte jedoch lesen und richtig zuordnen kann, ist auch die Optimierung des Contents von großer Bedeutung.

Dafür müssen die Texte suchmaschinenoptimiert geschrieben werden. Das heißt, der Autor muss verstehen, wie eine Suchmaschine den Inhalt „liest“. Google, Yahoo und all die anderen scannen den Titel, die Überschrift und vor allem die ersten 100 Wörter einer Seite. Die wichtigsten Schlüsselbegriffe, sogenannte Keywords, sollten also genau dort vorkommen. Generell gilt: Je früher und je häufiger ein Keyword in einem Text auftaucht, desto wichtiger wird es von der Suchmaschine eingestuft.

Übertreibt man es mit den Schlüsselbegriffen in einem Text, kann das Leseerlebnis für menschliche Seitenbesucher jedoch zum Albtraum werden. Und auch Suchmaschinen sind mittlerweile so programmiert, dass eine zu häufige Wortwiederholung als Manipulation eingestuft und die Website abgestraft wird. Die empfohlene Häufigkeit (=Keyworddichte) liegt bei ungefähr drei Prozent.

Grundregeln für das Schreiben suchmaschinenoptimierter Inhalte

Die richtigen Keywords auswählen und diese vorne platzieren, das ist der Grundstock auf dem die Suchmaschinenoptimierung von Inhalten aufbaut. Detaillierter zeigen folgende Grundregeln, wie man beim Texten vorgehen sollte:

1. Pro Seite nur ein Thema: Richten Sie pro Themengebiet jeweils eine eigene Unterseite ein. So wird jeder einzelne Text unter den zusammengehörenden Begriffen gefunden. Gliedern Sie auch innerhalb eines Textes verschiedene Abschnitte mit Zwischentiteln.

2. Einleitungen: Verzichten Sie auf aussageschwache Einleitungstexte wie „Herzlich willkommen auf dieser interessanten Seite“. Sie wollen schließlich nicht unter „Herzlich willkommen“ gefunden werden. Kommen Sie sofort zum Punkt.

3. Reinform der Keywords: Konjugationen und Deklinationen erkennen Suchmaschinen nicht. Besser sind prägnante Texte, in denen die Keywords so vorkommen, wie Besucher danach suchen.

4. Rechtschreibung und Grammatik: User suchen nach korrekt geschriebenen Wörtern, daher ist die korrekte Schreibweise wichtig. Falls innerhalb des Textes die Grammatik die Reinform einer Keyword-Phrase oder eines Keywords nicht zulässt, weichen Sie lieber davon ab, bevor Sie den Leser mit grammatikalisch falschen Sätzen quälen.

5. Grafiken, Logos und Flash-Inhalte: Google & Co. erkennen darin keine Inhalte. Daher müssen alle Keywords in den Text.

6. Manipulationsversuche: Wer versucht die Suchmaschinen mit versteckten Inhalten oder anderen Tricks zu täuschen, riskiert aus dem Index gelöscht zu werden. Das ist es meist nicht wert.

7. Überprüfen der Keywords: Recherchieren und überprüfen Sie Ihre Keywords genau. Oft bringen Wörter mit doppelter Bedeutung die falschen Besucher (vor allem bei Anglizismen). Oder es zeigt sich, dass Sie Ihre Texte auf die falschen Schlüsselbegriffe hin optimiert haben. Dafür lohnt immer wieder ein Blick in die Statistiken Ihrer Website. Die Texte müssen Sie dann entsprechend überarbeiten.